Berichte über Radreisen in den Niederlanden, Schweden, Finnland, dem Baltikum, Polen und Norddeutschland
Donnerstag, 18. Juni 2020
Von Büsum nach Glückstadt
Es war so zäh heute...
Aber wie das so ist, es kommt dann vieles zusammen. Ich habe die Nacht, dank der schnarchenden Zeltnachbarn fast nicht geschlafen. Dann hab ich versucht meine Forderbremse einzustellen, weil die im laufe der Tage den Anzugspunkt soweit verändert hatte, dass ich den Bremshabel schon bis zum Lenker zeihene kann. Dabei hatte ich zu Hause sogar eine Entlüftung bei dem Öldrucksystem vorgenommen, und die Bremse komplett neu eungestellt. Ich konnte auch kein Leck feststellen. So habe ich die Bremsbacken ewas näher an die Felge gesetzt, aber das war auch nicht optimal.
Dann hat sich herauskristallisiert, dass ich einen dicken Sonnenbrand auf der Nase und auf der Unterlippe habe... sehr unangenehm. Das alles trotz ordentlicher Sonnenschutz. Aber das hat wohl nicht gereicht. Das liegt aber verlutlich daran, dass man auf dem Deich auch kein bischen Schatten hat.
Es viel mir heute jedenfalls schwer. Nach eine Frühstück bei einem Bäcker in Büsum, bin ich dann los. Ich hatte schon gesehen, dass sich das Wetter auch dahingehend ändern sollte, das spätestens ab der Nacht Regen einsetzt. Das hat mich dann dazu bewogen meine Radreise zu beenden. Ausserdem bin ich schon mal die Strecke am Nordseeküstenradweg von Holland bis nach Hamburg gefahren. Ich kenne also die Strecke.
Das Wetter war wieder supergut mit viel Sonne, so hjab ich mir einen imprivisierten Sonneschutz für die Nase gebastelt. Die Lippen konnte ich aber nicht weiter schützen. So bin ich dann langsam aber stetig und mit etlichen Unterbrechungen nach Glückstadt geradelt.
Vorbei unter anderem auch an dem AKW Brokdorf. Direkt davor and er Elbe: Ein gut genutzter Badestrand.
In Glückstadt hat mich dann Jonas abgeholt, wir sind nioch etwas essen gegangen und nach Hause gefahren.
Mittwoch, 17. Juni 2020
von Neukirchen nach Büsum
Eigentlich wollte ich da nicht so weit fahren. Es lief dann aber ziemlich gut. So dass ich mich dann umentschieden habe und weiter gefahren bin als zunächst geplant.
Aber nun im Enzelnen: Ich bin so aufgestanden, dass ich mein Fahrrad gepackt hatte, als ich Frühstücken konnte. Das war um 7:30 Uhr. Nach einem guten Frühstück, bin ich dann los, zunächst direkt in Richtung Süden über Radwegen an wenig befahrenen Straßen. Dann bin ich bei Dagbüll dirket an die Küste. Die Wege waren gut und komplett neu gemacht, aber natürlich waren überall Schaafe und mit dem Rad mit Gepäck die Gatter zu üffnen ist immer etwas umständlich. Anhalten, Rad ausbalancieren, Gatter aufziehen, oder aufdrücken... aber immerhin fallen Sie in der Regel auch zu, ohne, dass man besonders darauf achten muss.
Auf einem solchen Stück habe ich dann Melanie getroffen, die auf Föhr lebt und mal auf dem Festland Radfahren wollte. Wir sind dann zusammen geradelt bis nach Büsum, waren dort dann in eoinem Café. Sie trainierte für eine Radtour im Chiemgau / Berchtesgardener Land. Wir haben an einem Gatter einen Schäfer getroffen, der mit seinen drei Bordercollies seine Schaafe zusammengetrieben hatte, weil er eines mit einem Lamm separiene wollte. Wir standen also mitten in der Schaafherde und haben geduldig abgewartet. Davom ist auch eine Bild bei kommot zu sehen. Nach dem herrlichen Café in Husum ist sie dann zurück gefahren und ich weiter zunächst nach Tönning und dann zum Eider-Sperrwerk. Dort war die hölle los, nicht an Besuchern, sondern die Küstenseeschwalben haben dort eine Brutkollonie. Herrlich zu sehen, wenn die mit kleinen Fischchen Ihre Jungen füttern und direkt neben einem auf dem Geländer sitzen.
Kurz danach wollte ich eigentlich schon auf den Campingplatz, aber der war wirklich nicht einladend, so habe ich beschlossen noch etwa 20 Kilometer weiter, bis nach Büsum zu fahren. Das war auch eine gute Entscheidung.
Der Campingplatz war wirklich gut, aber auch sehr voll. In Büsum konnte ich dann abends auch Essen gehen, wenn das auch nicht ganz einfach war. Ich habe anstehen müssen und ich hatte etwas Schwierigkeiten, einen Platz zu bekommen, weil die Inhaber oder das Personal ihr eTische lieber nicht an Einzelpersonen vergeben wollten... Irgendwann hab ich doch gesessen, es war auch in Ordnung.
Ich bin wieder mit kurzen Hosen gefahren, das war auch in Ordnung. Nur das Gesicht und insbesondere die Lippen habe ich mir an diesem Tag udn dem Folgetag zeimlich verbrannt. Sonnenbrand auf den Lippen... das hatte ich bisher nicht. Das ist aber mächtig unangenehm.
Die Nacht war aber mäßig. Direkt neben meinem Zelt war ein anderer Camper, der heftig geschnarcht hat. Gefühlt habe ich kein Auge zugemacht.
Dienstag, 16. Juni 2020
Von Wackerballig nach Neukirchen
Heute war ich etwas früher dran. Ich bin ohne Frühstück losgefahren, daber nur bis Gelting. Das waren keine 3 Kilometer. Dort fan ich eine Bäckerei, die auch eine Möglichkeit hatte Frühstück im Garten zu sich zu nehmne.
Mir hat es hervorragend geschmeckt. Die Strecke bis Flensburg (und eine Kilometer danach) waren geprägt vom Auf und Ab der Moränenlandschaft. Das macht es mit dem Gepäck auf dem Liegrad nicht zu einer zügigen Reiseregion. Ich war auch heute nicht schnell.
Aber es war schön. Ich habe etliche Pausen gemacht. Noch vor Glückstadt kam ich mit einem Radfahrenden Ehepaar aus Wesel am Niederrhein ins Gespräch. Die Beiden harten jedoch nur eine Tagestour von Ihrem Ferienhaus vor.
Es gang dann auf und ab, bis ich Flensburg ein Radladen gefunden habe. Mir ist am Vortag eine Schraube aus Klick-Schuhen verloren gegangen. In dem Radlaben hat man mir selbstlost und ohne etwas zu verlangen geholfen. So hab ich etwas für Kaffeekasse dagelassen.
Weiter ging es zum Hafen. Dort hab ich das Rad stehen lassen und bin eine Weile durch die Fußgängerzone geschlendert. Ich habe dort ja einen Teil meines Referendariates absolviert. Aber es hat sind viel verändert in der Zeit.
Dann ging es die langezogenen Hügel in Richtung Nordseeküste. Ich fuhr über Radwege und viele kleinen Straßen, die als Radstrecke gekennzeichnet waren. das war dann wirklich schön. Wenig Radfahrer, wenig Autos... und natürlich strahlender Sonnenschein und ich mit meiner langen Hose...
Ich bin auch direkt am Nolde-Museum in Seebüll vorbeigekommen. Es liegt einfach herrlich.
Geplant war, dass ich über die Grenze nach Dänemark zu einem Campingplatz fahre. Aber: die Grenzue hatte zu. Ein Einheimischer erklärte mir zwar, dass ich auch hinter den Häusern auf einem schleichweg nach Dänemarlk komme, aber da es immer noch die Regel gibt, dass ich 6 gebuchte Übernachtungen vorweisen muss und ich nicht wusste, wie die am Campingplatz reagieren und ob die überhaupt geöffnet haben, bin ich dann weitergefahren.
Aber nur bis Neukirchen. Dort bin ich jetzt in eiem Landgasthof untergekommen, das Zimmer ist sauber und ordentlich und war mal anfang der 1980er Jahre modern... Aber das Essen war super!
Montag, 15. Juni 2020
von Falkenberg nach Wackerballig
Heute war es anstrengend, vielleicht lag es daran, dass ich gestern den starken Sonnenbrand hatte. Ich musste mit langer Hosen und langem Hemd fahren. Das hätte ich gerne anders gemacht, aber gerade meine Beine, zwischen dem Knie und dem Ende der kurzen Hose sind auch heute Abend noch ziemlich rot.
Die Strecke heute war zumindest nicht so touristisch überlaufen die anderen Tage. Gleichwohl: es war viel los. Ständig kam mir Radfahrer entgegen, immer wieder habe ich welche überholt. Und das obwohl ich heute nur eine niedrige Durchschnittsgeschwindigkeit gehabt habe.
Den ganzen Tag Sonne. Eigentlich ein Traum, wenn man nicht gerade von Sonnenbrand geplagt ist.
Ich habe mir am Morgen auf dem Campingplatz in Falkenberg Brötchen bestellt. Nachdem ich mein Zelt abgebaut hatte habe ich mir die Brötchen geholt, mir dort auf deren Terrasse einen Kaffee bereitet und dort gefrühstückt. Gegen 9 Uhr am Morgen bin ich dann los.
Die Strecke ging parallel zu einer Bundesstraße. Auf diese musste ich immer wieder zurück, mit schlenkern in Richtung Ostsee. Allerdings musste ich sowohl über Eckernförde als auch über Kappeln. Denn an beiden Orten kam ich nicht vorbei weil dies die einzigen Brücken über die Flüsse in die Ostsee waren.
Eckernförde hat mir ausgesprochen gut gefallen. Am Kappeln hatte ich eine andere Erinnerung die aber wohl mit der Realität nicht viel zu tun hatte. Vermutlich war es ein anderer kleinerer Ort an der Schlei den ich in Erinnerung hatte. Eckernförde hat aber eine nette Altstadt und einen schönen Hafen. Kappeln hat mir nicht do gut gefallen.
Am frühen Nachmittag habe ich dann eine längere Rast eingelegt, dort habe ich auch gelesen, einfach weil mir auch meine Füße weh getan haben und ich eine Pause brauchte. Zu warm war die Grundtemperatur nicht. Es wehte meist ein kühler Wind. Gleichwohl wäre ich lieber mit einer kurzen Hose gefahren.
Nun bin ich nach etwas über 100 Kilometern an einem Campingplatz gelandet, den ich mir vorher rausgesucht hatte. Glücklicherweise konnte ich in der Nähe essen gehen. Das war ausgesprochen gut. Ich habe vorsichtshalber einen Fischgericht gegessen, weil ich gedacht hat genau das werden die hier schon können. So war es dann auch.
Auch um 19:30 Uhr ist die Sonne noch so stark, dass ich nicht zum Zelt gehen möchte. Denn das steht in der Sonne. Hintergrund dabei ist, dass der einzige Baum, der Schatten spenden könnte umzustürzen droht. Man hat mich jedenfalls ausdrücklich davor gewarnt. Die Duschräume sind neu, die Toilettenräume avon 1975. Die Anlage des Platzes ist etwas ungewöhnlich. Aber immerhin gibt es noch ein kleines Kiosk dabei was mir erst einmal eine kühle Fanta und ein Eis bescheren konnte.
Morgen früh wird es schwierig, Brötchen scheint es ja nicht zu geben bzw nur Aufbackbrötchen mit den ich nichts anfangen kann. Ein anderes Geschäft gibt's in diesem Ort nicht. Ich werde also erst einmal mit einem Riegel oder zwei im Bauch losfahren müssen und hoffen, dass sich in einem nahegelegenen Ort etwas zu essen finde.
Einen Hinweis habe ich schon gesehen Flensburg etwa 50 km entfernt sein. Ich gehe aber davon aus dass ich eine etwas andere Route gewählt habe, weil ich nicht viel mehr als 100 Kilometer geplant habe um auf der anderen Seite, an der Nordseeküste, anzukommen.
Sonntag, 14. Juni 2020
Von Neustad in Hollstein nach Falkenberg bei Kiel
Heute war ich nicht gerade schnell unterwegs. Morgens war das Wetter eher bescheiden. Bedeckter Himmel, aber immerhin keine Regen.
So cirka ab 11 Uhr schien dann die Sonne. Es war sehr windig. Davon habe ich teilweise profitiert, aber gerade morgens hatte ich erst einmal Gegenwind. Gefrühstückt habe ich im Bistro des Campingplatzes. Es war einfach so ungemütlich im und am Zelt. In der Nacht hatte es nochmals kräftig geregnet. Ich habe dann natürlich auch das nasse Zelt einpacken müssen.
Aber mit der Sonne kam dann auch die Freude am Fahren zurück. Schönes Wetter, immer wieder Rückenwind und teilweise eine sehr schöne Strecke. Insbesondere ab Weißenhäuser Strand war es recht schön. Nicht immer gab es gute Radwege, aber es war dann zumindest landschaftlich interessant. Mit Narurschutzgebieten und in unmittelbarer Nähe zur Ostsee. Die letzten 15 Kilometer vor Laboe war ein breiter Asphaltstreifen, bestimmt so breit wie eine Bundesstraße.
Da s war zum fahren hervorragend. Insbesondere weildort auch sehr viel los war. Radfahrer in beide Richtungen, Fußgänger, Familien mit Kinderwagen und und und... Aber es ist Sonntag, schönstes Wetter und in einigen Bundesländern gibt es wohl noch Ferien. EWs war also nicht viel anders zu erwarten.
Sehr viele Radler waren unterwegs. Vermutlich aber sogar mehr Pedelec-Fahrer als einfache Radfahrer. Das Problem daran ist, dass viel offensichtlich wenig geübt sind und sehr unsicher fahren.
In Laboe habe ich noch einen Cafee getrunken und bin dann auf die Fähre nach FAlkenberg. Das ist auf der anderen Seite der Förde. Kurz danach war der Campingplatz. Da hab ich erst mal mein Zeot aufgestellt und alle sachen getrocknet. Jetzt habe ich geduscht und den Blog geschrieben. Aber ich habe Hunger... Jetzt werde ich wohl nach Falkenberg um etwas Essen zu gehen. Ich gehe zu Fuß, das ist nach einen Tag auf dem Rad eine ganz gute Abwechslung.
Motgen geht es dann Richtung Flensburg und dann rüber zur Nordsee. Ich habe geplant auf eine Campingplatz in Dänemark, direkt hinter der Grenze zu übernachten. Ich hoffe das klappt (auch wenn ich nicht 7 Nächte in Dänemakr gebucht habe).
Vieleicht fahre ich dann doch in Dänemakr weiter. Aber das werde ich erst morgen abend entscheiden...
Samstag, 13. Juni 2020
Radtour in Corona-Zeiten: nur in Deutschland von Steinhagen nach Neustadt
Nicht sonderlich früh bin ich in Steinhagen gestartet. Es war ziemlich warm aber auch sehr feucht . Später sollte sich das noch verstärken . Die ersten Kilometer gingen zügig voran.
Kurz vor Wismar ging direkt neben der Bundesstraße ein sehr neuer Radweg . Dort war es natürlich besonders angenehm zu fahren .
Durch Wismar konnte ich ohne viel Verkehr hindurch.
Ander Küste war dann aber extrem viel Verkehr. Erst hinter Kluetz wurde es etwas ruhiger. Nach ca 65 Kilometer fuhr ich dann direkt auf dem Ostseeküste Radweg die letzten Kilometer in Mecklenburg-Vorpommern in Richtung Lübeck Travemünde. Ein kleines Cafe am Wegesrand verhalf mir dann doch noch zu einem Kaffee, den hatte ich Klütz nicht erhalten habe. Dort gab es den Supermarkt mit Bäckerei nicht mehr, den ich in der Vergangenheit schon mehrmals aufgesucht hatte.
Kurz danach kam dann der erste heftige Schauer. Danach blieb es nicht mehr trocken. Kurz vor dem Campingplatz in Neustadt regnete es dann noch mal heftig.
Aber der Platz ist schön, dabei ist auch ein Bistro in dem ich dan gut 2 1/2 Regenstunden verbracht habe.
Gegen 21 Uhr hat es aufgehört zu regnen.
Ich hoffe das Wetter wird morgen besser.
Sonntag, 9. Februar 2020
kurze Tour mit meinem "neuen" Flux C 500 Liegerad
MIt der Radtour mit meinem Aufrechtrad im Obtober von Berlin aus nach Hause, aber auch mit dem kurzfristigen Kauf des Scorpio Trike ist mir klar geworden: für mich ist das angenehmste Reiserad einfach ein Liegrad.
Da ich andererseit die Kettenschaltung an meinem Liegrad von Jan Cordes nicht so gut finde, habe ich mich nach dem Verkauf des HP-Velotechnik Trike dazu entschlossen nach einem gebrauchten Flux C 500 oder Jan Cordes auf Basis des Fluc C 500 mit einer Rohloffschaltung zu suchen. Kurz nach Weihnachten wurde ich dann fündig: In der Nähe des Hermstorfer Kreuzes wurde ein Flux C 500 inseriert. Ich bin kurz entschlossen am 28.12.2019 hingefahren und habe das Rad gekauft. Ich habe zwar nicht so viel gezahlt, aber das Fahrrad war schon gut gebraucht und wenig gepflegt. Ich hab das RAd halb auseinadergenommen, den Buchensitz abgeschliffen und neu gestrichen, die Ritzel ausgetauscht, die völlig verschlissene Kette getauscht, die Züge der Rohloff, ein neues Nabendynamo von SON eingebaut, ein Geüäckträger für 4 Taschen angebaur und... und... und...
Natürlich habe ich auch einen Ölwechsel an der Rohloffnabe vorgenommen.
Jetzt ist es fertig und ich konnte heute eine erste Porbefahrt machen! Es war herrlich. Eine Rohloffschaltung ist einfach etwas feines. Und so sieht es aus:
Freitag, 1. November 2019
kurze Tour mit dem Scopion Gekko fx 26
Ich habe mir ein Trike gekauft, was ist aber auch kurz danach wieder verkauft habe. Es macht spaß damit zu fahren, aber ein normales Liegerad ist mir doch lieber...
Samstag, 5. Oktober 2019
von Waren nach Steinhagen
Die hier abgebildete Tour ist nur ein Teil. Denn ich bin am Morgen ja in Waren gestartet. Aber irgendwie habe ich die Technik nicht in den Griff bekommen. Ich hatte schon immer wieder probleme das Live-Tracking über Garmin zu starten, aber diesmal hat er auch das GPS nicht die Route aufgezeichnet.
Diese Probleme, verbunden mit der schlechten Routenführung hat mich dazu veranlasst meine GPS von Garmin (das Garmin Edge Explore) zu verkaufen. Ich habe es einfach nicht hinbekommen, dort die von mir bevorzugten Karten drauf zu speichern. Das Edge Explore hat keine zusätzlisches Speicherchip. Ich habe mir nun das Garmin Edge 1030 zugelegt. Ich hoffe damit funktioniert alles besser.
Das Wetter war wieder sehr durchwachsen, die Route entäuschend...
Alles in allem habe ich nach der kurzen Drei-Tages-Tour entschieden, dass ich künftig doch eher nur noch mit dem Liegerad reisen werde. Das ist doch sehr viel bequemer. Ich habe auch den Eindruck, dass mir das leichter fällt.
Freitag, 4. Oktober 2019
von Torow nach Waren (Müritz)
Das Wetter war heute besser, gleichwohl war es anstrengend. Ich habe viel geschimpft!
Der Radweg war in Brandenburg hervorragend, in Mecklenburg eine Katatstrophe. Mit dem Liegerad hätte ich die Strecke kaum fahren können. Immer wieder Sandpisten!
Wenn der Radweg besser war, aber durch den Wald ging - die Wege waren nicht nur voll Laub, sondern teilweise mit so vielen Bucheckern belegt, dass man kaum den Lecker festhalten konnte. Sehr unschön zu fahren. Warum wird da nicht einfach im Herbst mal eine Kehrmaschine rübergefahren. Es soll doch ein internationaler Radweg sein!
Das Hotel in Waren hab ich dann noch gut erreicht, wenn ich auch für ein kurzes Stück richtig querfeldein musste. Ich weiss nicht, was ich mir da für eine Tour ´geplante hatte.
Am Abend war ich dann in Waren im Zentrum, bei einem Italiener Essen. Das Essen war in Ordnung. Leider hat es auf dem gesmrten Rückweg ordentlich gereget... das hätte ich mir gern erspart, aber leider konnte man in dem Hotel nicht Essen, was ich gebucht hatte.
Donnerstag, 3. Oktober 2019
von Berlin nach Tornow
Es war ja gar nocht so weit... Aber für mich seit vielen Jahren die erste Tour mit dem Aufrechtrad. Unproblematisch war tatsächlich mein Hinterteil und meine Hände. Ich hab emit mehr problemen gerechnet.
Aus Berlin raus war die Strecke nicht sonderlich schön. Zwar komplett auf reinen Radwegen und Nebenstraßen, aber geprägt von vielen Abbiegungen und Richtungsänderungen. Das Wetter war eher schlecht. Es hat immer wieder geregnet. Nach etwa 50 Kilometer wurde die Strecke jedich deutlich schöner.
Ganz besonders hat mir die Alte Mühle Tornow gefallen, in der ich dann übernachtet habe. Urig gemacht, hervorragendes Essen, schönes Ambiente...
Mein Zimmer in der Alten Mühle in Tornow:
Das Restaurant in der Alten Mühle Tornow:
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| Frühstücksbuffet... |
Die aussenanlagen in der Alten Mühle Tornow:
Auf dem Weg, entlang am Kanal:
Am Zigeleipark Mildenberg:
Mittwoch, 2. Oktober 2019
Tour mit dem Reiserad von Berlin nach Steinhagen - der ersteTag-Anreise nach Berlin
Es war als kurze Reise mit dem Aufrechtrad geplant. Eigentlich um zu testen, ob das Aufrechtrad für mich noch in Betracht kommt, oder ob ich künftig jegliche Reise mit dem Liegerad antreten werde.
Ich bin mit dem Rad nach Rostock gefahren um von dort mit dem Flixbus nach Berlin zu fahren. Dort habe ich im Hotel übernachtet. Am Feiertag, den 03.10.2019 sollte es dann weiter auf dem Berlin-Kopenhagen-Radweg Richtung Steinhagen und damit nach Hause gehen.
Sonntag, 15. September 2019
von Groningen nach Nijmegen
Der Tacho zeigt 21,8 km/h an, bei 195,92 gefahrenen Kilometern.
Es war ja etwas anderse geplant... Ich wollte von Groningen nach Zwollce fahren, was etwa 100 km gewesen wären, dort übernachten. Sonntag sollte es von dort weitergehen nach Nijmegen, zu meinem geparkten Auto und dann sogelich nach Hause.
Kurzfristig hab ich dann entschieden, dass ich die gesamte Strecke fahre und noch nach Hause fahren. Ich habe es geschaft, es war aber auch ordentlich anstregenden.
Los ging es kurz vor 8 Uhr noch durch das ruhige Groningen,
Der Nebel verzog sich langsam.
Die Strecke bot alles: Wald, so eine Arte Heidelandschaft, gute Radwege neben Kanälen.
In Zwolle hab ich dann zu Mittag gegessen und ein Pause gemacht, dann ging es gut gestärkt weiter. Über die Brücke von Arnheim bin ich auch gekommen.
Und wieder wohlbehalten am Auto. Nachden ich mich umgezogen hatte und eineladen habe bin ich dann los gefahren.
Freitag, 13. September 2019
von Leeuwarden nach Groningen
Der Tacho zeigt 21,1 km/h an, bei 65,60 gefahrenen Kilometern.
Heute war es nur eine kurze Tour. Von Leeuwarden aus ging es dann früh morgens m 8 Uhr los nach Groningen. In Leeuwarden war es etwas anstrengend, weil offensichtlich die Schule demnächst beginnen sollte und sehr viele Fahrradfahrer unterwegs waren. Tatsächlich ist das nicht so einfach weil hier auf den Radverkehr wirklich besonders Beachtung gelegt werden muss. Das ist bei uns ja ganz anders.
Die Strecke verlief unproblematisch über Radwege und Nebenstraßen. Das Wetter war angenehm, kein Regen wenig Wind. Die Gegend war allerdings auch relativ langweilig. Natürlich gab es immer wieder wege neben Kanälen oder Flüssen. Das ist hier aber relativ üblich. Im Übrigen war die Gegend stark von Landwirtschaft geprägt.
Ziemlich früh bin ich dann in dem Hostel in Groningen angekommen. Dort hat man mir mitgeteilt dass ich das Zimmer erst um 15 Uhr beziehen könnte. So habe ich mich eine Weile in der Innenstadt rumgetrieben, habe etwas gegessen, einen Kaffee getrunken und etwas gelesen.
Das Hostel ist in Ordnung. Ich habe aber ein Dreibettzimmer. Etwas anderes wäre mir lieber gewesen. Aber immerhin habe ich ein ruhiges Zimmer erhalten können.
Heute war es nur eine kurze Tour. Von Leeuwarden aus ging es dann früh morgens m 8 Uhr los nach Groningen. In Leeuwarden war es etwas anstrengend, weil offensichtlich die Schule demnächst beginnen sollte und sehr viele Fahrradfahrer unterwegs waren. Tatsächlich ist das nicht so einfach weil hier auf den Radverkehr wirklich besonders Beachtung gelegt werden muss. Das ist bei uns ja ganz anders.
Die Strecke verlief unproblematisch über Radwege und Nebenstraßen. Das Wetter war angenehm, kein Regen wenig Wind. Die Gegend war allerdings auch relativ langweilig. Natürlich gab es immer wieder wege neben Kanälen oder Flüssen. Das ist hier aber relativ üblich. Im Übrigen war die Gegend stark von Landwirtschaft geprägt.
Ziemlich früh bin ich dann in dem Hostel in Groningen angekommen. Dort hat man mir mitgeteilt dass ich das Zimmer erst um 15 Uhr beziehen könnte. So habe ich mich eine Weile in der Innenstadt rumgetrieben, habe etwas gegessen, einen Kaffee getrunken und etwas gelesen.
Das Hostel ist in Ordnung. Ich habe aber ein Dreibettzimmer. Etwas anderes wäre mir lieber gewesen. Aber immerhin habe ich ein ruhiges Zimmer erhalten können.
Donnerstag, 12. September 2019
Von Alkmaar nach Leeuwarden
Der Tacho zeigt 22,29 km/h an, bei 97,36 gefahrenen Kilometern.
Heute war ein besserer Tag. Von morgens an war es relativ warm so dass ich schon recht früh meine Radhose verkürzt habe.
In der Nacht hatte ich zwar nicht gut geschlafen, das Frühstück war aber annehmbar. Gleich mal wohl war es nicht so schön und so gut wie in Nijmegen.
An und für sich sollte die Tour nicht zu sehr lang werden. Standen 114 km auf dem Plan.Tatsächlich bin ich dann zwar weniger Fahrradfahren aber die Strecke war insgesamt dennoch deutlich länger. Es war so, dass ich bis nach Den Oever gefahren bin und dann eigentlich über den so genannten Abschlussdeich weiter Richtung Leuwarenden wollte. Der Abschlussdeich ist jedoch seit April 2019 zumindest für Fahrradfahrer gesperrt weil dort umfangreiche Reparaturarbeiten stattfinden. Ich hab das weder gesehen noch rechtzeitig nachvollziehen können. Jedoch gab es eine komvortable Lösungf. Es fuhr sattdessen ein Bus, der die Radfahrer beförderte. Der Bus sogar kotsenfrei!
Dieser bewältigte die Strecke über den Abschluss da ich die etwa 30 km betrug. Danach hätte ich gut Rückenwind so dass ich dann insgesamt relativ zügig angekommen bin. Leeuwarden selbst ist nicht eine so schöne Stadt wie zum Beispiel Alkmaar.
Ich übernachte in einem Hostel welches in einem ehemaligen Gefängnis untergebracht ist. Dort ist ein Kulturzentrum entstanden in dem es Künstler gibt, Restaurants Cafés und Ähnliches. Insgesamt wirklich hübsch.
Aber alles nicht wirklich günstig. Allein für dich für das Hotel was ich als Hostel bezeichnet wird habe ich für die Übernachtung über 70 € zahlen müssen. Wobei das tatsächlich erstens inklusive Frühstück ist und zweitens in etwa dem entspricht was ich sonst bisher in Holland bezahlt habe. Hier habe ich auch in einem Restaurant gegessen. Das war wirklich ziemlich gut. Aber gleich wohl auch relativ teuer. Für mich alleine habe ich, allerdings mit einer Vorspeise, einem Hauptgericht einen Nachtisch über 50 € bezahlt. Aber es war sehr gut.
Mittwoch, 11. September 2019
Von Rotterdam nach Alkmaar
Der Tacho zeigt 22,7 km/h an, bei 111,72 gefahrenen Kilometern.
Heute lief es nicht rund. Es fing schon damit an, dass es morgens als ich vor dem Hotel stand und mein Fahrrad beladen habe anfing zu regnen.
Eigentlich war es vorher schon bescheiden. Das Hotel war einfach schlecht. Abgewohnt und schmuddelig. Das Frühstück: lieblos und allenfalls geeiegnet irgendetwas in den Magen zu bekommen.
Dann hatte ich heftige Probleme das Navigationsgerät mit meinem Handy zu verbinden. Das ist aber erforderlich damit ein Trekking möglich ist. Ich hab das Navigationsgerät dann mehrfach im Handy löschen müssen bis es dann irgendwann wann funktionierte. Gleichwohl wurden die Nachrichten mit dem Beginn des Trekkings nicht versandt. Ich selbst hab eine erhalten und deswegen bin ich davon ausgegangen dass dies funktioniert. Es war dann auch so das die Aufzeichnungen nicht vollständig waren. Insbesondere konnte man nicht den gesamten Weg zurück verfolgen.
Abends habe ich dann festgestellt dass dies teilweise möglich war und war, aber erst ab dem Moment als ich an der Küste war. Warum dies so gewesen ist weiß ich nicht. Möglicherweise ging es mit einer nicht so guten Internet Verbindung zusammen.
Mit dem Regenwetter setzte es sich den Tag über fort. Anfangs nieselt es, ich hab immer wieder die Regenhose ausgezogen weil der Regen sehr gering war. Aber ab Mittag regnet es beständig weiter.
In den Dünen hatte ich immer wieder Schwierigkeiten, weil das Navigationsgerät Wege vorgeschlagen hat die ich nicht fahren durfte oder die offensichtlich ungeeignet waren. Das heißt also, stark versandete Wege. Ich habe immer wieder ausweich - Strecken genommen. Meist hat es gut geklappt manches Mal habe ich Umwege fahren müssen, einmal bin ich ein ganzes Stück zurückgefahren.
Etwa 5 km vor dem Hostel hatte ich dann auch noch einen Platten am Vorderrad.
Und schön war das ist dann natürlich geregnet hat. Das macht natürlich auch keinen sonderlich großen Spaß irgendwo auf der Straße das Vorderrad auszubauen und den Schlauch zu wechseln. Ich habe mich aber dazu entschieden weil es nicht besonders gut gewesen wäre dort den Schlauch zu flicken. Das werde ich dann heute Abend noch machen. Im Regen mit nassen Fingern ist das eh alles nicht besonders schön. Die Platten hatte scheinbar ein Holzreste oder eine Buchecker oder Ähnliches verursacht. Zumindest habe ich so etwas aus dem Reifen gezogen.
Das Hotel hat dann aber verwöhnt. Ganz im Gegensatz zu dem Hotel in Rotterdam welches einfach runter gekommen war und ein äußerst ärgerlich ist Frühstück angeboten hat wird es hier sehr angenehm. Das Zimmer ist zwar klein aber nett eingerichtet. Ich gehe auch davon aus dass das Frühstück anständig sein wird. Das Frühstück in Rotterdam bestand aus ein paar trockene Brötchen und gekochten Eiern. Selbst die Kaffeemaschine war nicht in der Lage ordnungsgemäß einen Kaffee zu erzeugen. Die Hälfte des Kaffees lief aus einer anderen Düse heraus. Der Lift funktioniert in dem Hotel nicht. Das Zimmer war mächtig runter gekommen. Die Armaturen im Bad ließen sich nicht mehr zudrehen. Alles war abgenutzt. Das Wetter hat er einen Rand aus Stoff. Dieser war nicht sonderlich appetitlich aus. Aber ganz andere anders das kleine Hotel in Alkmaar. Ich werde heute noch etwas essen gehen und mir noch einmal die Stadt ansehen. Eine kleine Runde habe ich schon gedreht. Eine herrliche Altstadt. Mit vielen kleinen Geschäften und Restaurants.
Dienstag, 10. September 2019
Von Nijmegen nach Rotterdam
Ich konnte Früh starten. Bereits um 7 Uhr gab es in dem Hotel in Nijmegen Frühstück. Das Frühstück dort war das Beste meienr ganzen Reise.
So konnte ich gegen 8 Uhr losfahren.Es war morgens kühl, es schien aber die Sonne. Es dürften etwa 8 Grad gewesen sein. Von den ganzen Gewässern, Kanälen und Flüssen stieg Nebel auf. Dies war so viel, dass nach einer Weile tatsächlich sogar mein Hemd nass geworden war. Selbst vom Fahrrad tropfte Wasser an den Stellen die direkt dem Fahrtwind zugeneigt waren. Gleichwohl war schon da zu zuerkennen, das ist das Wetter gut mit mir meint und die Fahrstrecke schön sein wird.
Etwa die ersten 80-90 km fuhr ich im Rheindelta in Richtung Rotterdam. Zwischendrin hatte ich das Problem, dass ich eine Route gewählt hatte, die offensichtlich nicht dazu gedacht war, dass man dort Fahrrad fahren könnte. Ich bin letztlich auf einer Kuhweide gelangt wo das Fahren nur noch schwer möglich waren wobei ist tatsächlich ein paar Fahrspuren gegeben hat.
Ich hatte mächtig Respekt. Und ich kam glücklicherweise auch ganz gut von der Weide runter.
Danach wurde es unschöner. Zwar gab es immer noch Radwege die eigentlich auch ganz gut ausgeschildert waren, gleichwohl hatte ich so meine Probleme den Weg zu finden. Dies lag unter anderem auch daran dass die Navigation mit dem Navi ungewohnt war. Zumindest neu für mich. Ich verwende im Moment die Karten von Garmin. Vorher hatte ich immer andere Karten auf das Navi geladen. Bei dem neuen Navi hat dieses leider nicht funktioniert.
Wobei es klar ist, dass es im Stadtbereich immer etwas schwieriger ist.
Herrlich war das Wetter. Die ganze Zeit trocken. In weiten Teilen Sonnenschein, insbesondere am Morgen und ab Mittag. Zwischendrin war es leicht bedeckt. Die Temperatur war jedoch immer gut.
Ab dem Mittag habe ich dann meine Hose verkürzt. Das heißt ich habe die langen Teile abgezippt.
Die Einfahrt nach Rotterdam hat dann relativ unproblematisch funktioniert. Die Einfahrt war aber lang.
Insgesamt bin ich fast 130 km gefahren.
Festgestellt habe ich außerdem, dass das Navi bei der Angabe des Durchschnittes das Geschwindigkeits Durchschnitt ist meine ich damit die Pausen mit eingerechnet. Insofern ist dieser Durchschnitt völlig verzerrt und wird auch in der Karte verzerrt wiedergegeben. Ich werde diesen ergänzen nach meinem Tacho. Das wird zwar nicht hundertprozentig stimmen. Der Richtwert dürfte aber deutlich passender sein. Der Tacho zeigt 22,24 km/h an, bei 130,31 gefahrenen Kilometern.
So konnte ich gegen 8 Uhr losfahren.Es war morgens kühl, es schien aber die Sonne. Es dürften etwa 8 Grad gewesen sein. Von den ganzen Gewässern, Kanälen und Flüssen stieg Nebel auf. Dies war so viel, dass nach einer Weile tatsächlich sogar mein Hemd nass geworden war. Selbst vom Fahrrad tropfte Wasser an den Stellen die direkt dem Fahrtwind zugeneigt waren. Gleichwohl war schon da zu zuerkennen, das ist das Wetter gut mit mir meint und die Fahrstrecke schön sein wird.
Etwa die ersten 80-90 km fuhr ich im Rheindelta in Richtung Rotterdam. Zwischendrin hatte ich das Problem, dass ich eine Route gewählt hatte, die offensichtlich nicht dazu gedacht war, dass man dort Fahrrad fahren könnte. Ich bin letztlich auf einer Kuhweide gelangt wo das Fahren nur noch schwer möglich waren wobei ist tatsächlich ein paar Fahrspuren gegeben hat.
Ich hatte mächtig Respekt. Und ich kam glücklicherweise auch ganz gut von der Weide runter.
Danach wurde es unschöner. Zwar gab es immer noch Radwege die eigentlich auch ganz gut ausgeschildert waren, gleichwohl hatte ich so meine Probleme den Weg zu finden. Dies lag unter anderem auch daran dass die Navigation mit dem Navi ungewohnt war. Zumindest neu für mich. Ich verwende im Moment die Karten von Garmin. Vorher hatte ich immer andere Karten auf das Navi geladen. Bei dem neuen Navi hat dieses leider nicht funktioniert.
Wobei es klar ist, dass es im Stadtbereich immer etwas schwieriger ist.
Herrlich war das Wetter. Die ganze Zeit trocken. In weiten Teilen Sonnenschein, insbesondere am Morgen und ab Mittag. Zwischendrin war es leicht bedeckt. Die Temperatur war jedoch immer gut.
Ab dem Mittag habe ich dann meine Hose verkürzt. Das heißt ich habe die langen Teile abgezippt.
Die Einfahrt nach Rotterdam hat dann relativ unproblematisch funktioniert. Die Einfahrt war aber lang.
Insgesamt bin ich fast 130 km gefahren.
Festgestellt habe ich außerdem, dass das Navi bei der Angabe des Durchschnittes das Geschwindigkeits Durchschnitt ist meine ich damit die Pausen mit eingerechnet. Insofern ist dieser Durchschnitt völlig verzerrt und wird auch in der Karte verzerrt wiedergegeben. Ich werde diesen ergänzen nach meinem Tacho. Das wird zwar nicht hundertprozentig stimmen. Der Richtwert dürfte aber deutlich passender sein. Der Tacho zeigt 22,24 km/h an, bei 130,31 gefahrenen Kilometern.
Montag, 9. September 2019
Von Steinhagen bis Nijmegen
Es ging verspätet los. Mit dem Auto hatte ich vor von Steinhagen aus bis nach Nijmegen zu fahren Punkt. Dort wollte ich mein Auto auf einem Park and Ride Parkplatz außerhalb der Stadt bstellen um dann mit dem Fahrrad zum Hotel zu fahren. Das habe ich dann letztlich auch so gemacht. Aber ich musste mein Auto aus der Werkstatt in Rostock abholen weil eine Reparatur am Donnerstag nicht erfolgen konnte. Das Ersatzteil wurde nicht geliefert so dass der Einbau erst am Montag morgen erfolgen konnte. So habe ich das Auto erst um 10:30 Uhr erhalten. Ich bin dann nach Hause gefahren, habe mein Fahrrad nd Maine Ausruestung eingepackt und bin los gefahren. Es war viel Verkehr und gegen 19 Uhr bin ich auf dem Park & Ride Platz, letztlich ohne Probleme angekommen.
Mit dem Fahrrad gegen das dann sehr unproblematisch die wenigen Kilometer direkt zum Hotel. Auch die Technik die ich mir so vorgestellt hatte hat funktioniert. Ich bin mit dem GPS gefahren und habe automatisch Mails versenden lassen die meinen Tracking entsprechend meiner Vorgaben übermittelt hat.
Es war ja nur eine kurze Strecke mit dem Rad. Gleichwohl war es sehr angenehm diesem Weg zu fahren. Ein hervorragend ausgebaute Fahrradwege über Brücken und gesonderte Fahrspuren ging es direkt ins Zentrum.
Von der Stadt war ich angenehm überrascht. Eine kleine relativ quirlige Stadt mit vielen Leuten unterwegs, netten Häuschen und vielen Restaurants.
Morgen früh kann ich bei dem Restaurant was zum Hotel gehört ab 7 Uhr frühstücken mit einem Buffet Punkt das werde ich dann wahrnehmen mich ordentlich versorgen und dann den Weg nach Rotterdam angehen. Morgen sollen es etwas über 100 km werden.
Mit dem Fahrrad gegen das dann sehr unproblematisch die wenigen Kilometer direkt zum Hotel. Auch die Technik die ich mir so vorgestellt hatte hat funktioniert. Ich bin mit dem GPS gefahren und habe automatisch Mails versenden lassen die meinen Tracking entsprechend meiner Vorgaben übermittelt hat.
Es war ja nur eine kurze Strecke mit dem Rad. Gleichwohl war es sehr angenehm diesem Weg zu fahren. Ein hervorragend ausgebaute Fahrradwege über Brücken und gesonderte Fahrspuren ging es direkt ins Zentrum.
Von der Stadt war ich angenehm überrascht. Eine kleine relativ quirlige Stadt mit vielen Leuten unterwegs, netten Häuschen und vielen Restaurants.
Morgen früh kann ich bei dem Restaurant was zum Hotel gehört ab 7 Uhr frühstücken mit einem Buffet Punkt das werde ich dann wahrnehmen mich ordentlich versorgen und dann den Weg nach Rotterdam angehen. Morgen sollen es etwas über 100 km werden.
Samstag, 7. September 2019
letzter Materialtest ;-)
Neue Schuhe für die Klickpedale mit Einlagen (von Gesundschuh aus Rostock), neuer Helm und das vor kurzem erworbene Navi hab ich heute in einer kurzen Tour um den Großtessiner See getestet.
Die Schuhe sind gut, insbesondere deutlich besser als meine vorherigen Radsandalen. Die Einlagen habe ich mir anfertigen lassen, weil ich bei dem ersten Test gedacht habe, dass ich mit den Schuhen ohne Einlagen Probleme haben werde. Dadurch, dass man stundelang nur an einem Punkt schiebt, hatte ich es schon, dass mein Fuß um den Druckpunkt eingeschlafen ist. Mit den Einlagen ist es deutlich besser.
Der Helm ist eine Solcher mit eingebauter Freisprecheinrichtung und einem "Blinker". Die Freisprecheinrichtung kann man aber auch zum Musikhören verwenden, oder sich die Sprachnavigation vom Handy (oder einem passenden Navi) ansagen lassen. Kopfhörer, so habe ich bei meiner letzten Tour festgestellt, sind ungünstig. Die Windgeräusche sind leider auch bei den Lautsprechern hoch, aber man kann gut die Nebengeräusche wahrnehmen. Das war mir auch besonders wichtig.
Das Navi ist gut zu sehen, hat ein ordentliches Display und nach einigen Tests bei meinen letzten Touren kann ich auch damit umgehen.
Am Montag geht es dann los. Leider etwas verspätet, weil mein Volvo noch repariert wird und das Ersatzteil erst am Montag ankommt. Die Werkstatt hat mir aber eine Fertigstellung um 10 Uhr zugesagt... Ich hoffe das klappt.
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