Berichte über Radreisen in den Niederlanden, Schweden, Finnland, dem Baltikum, Polen und Norddeutschland
Samstag, 5. Oktober 2019
von Waren nach Steinhagen
Die hier abgebildete Tour ist nur ein Teil. Denn ich bin am Morgen ja in Waren gestartet. Aber irgendwie habe ich die Technik nicht in den Griff bekommen. Ich hatte schon immer wieder probleme das Live-Tracking über Garmin zu starten, aber diesmal hat er auch das GPS nicht die Route aufgezeichnet.
Diese Probleme, verbunden mit der schlechten Routenführung hat mich dazu veranlasst meine GPS von Garmin (das Garmin Edge Explore) zu verkaufen. Ich habe es einfach nicht hinbekommen, dort die von mir bevorzugten Karten drauf zu speichern. Das Edge Explore hat keine zusätzlisches Speicherchip. Ich habe mir nun das Garmin Edge 1030 zugelegt. Ich hoffe damit funktioniert alles besser.
Das Wetter war wieder sehr durchwachsen, die Route entäuschend...
Alles in allem habe ich nach der kurzen Drei-Tages-Tour entschieden, dass ich künftig doch eher nur noch mit dem Liegerad reisen werde. Das ist doch sehr viel bequemer. Ich habe auch den Eindruck, dass mir das leichter fällt.
Freitag, 4. Oktober 2019
von Torow nach Waren (Müritz)
Das Wetter war heute besser, gleichwohl war es anstrengend. Ich habe viel geschimpft!
Der Radweg war in Brandenburg hervorragend, in Mecklenburg eine Katatstrophe. Mit dem Liegerad hätte ich die Strecke kaum fahren können. Immer wieder Sandpisten!
Wenn der Radweg besser war, aber durch den Wald ging - die Wege waren nicht nur voll Laub, sondern teilweise mit so vielen Bucheckern belegt, dass man kaum den Lecker festhalten konnte. Sehr unschön zu fahren. Warum wird da nicht einfach im Herbst mal eine Kehrmaschine rübergefahren. Es soll doch ein internationaler Radweg sein!
Das Hotel in Waren hab ich dann noch gut erreicht, wenn ich auch für ein kurzes Stück richtig querfeldein musste. Ich weiss nicht, was ich mir da für eine Tour ´geplante hatte.
Am Abend war ich dann in Waren im Zentrum, bei einem Italiener Essen. Das Essen war in Ordnung. Leider hat es auf dem gesmrten Rückweg ordentlich gereget... das hätte ich mir gern erspart, aber leider konnte man in dem Hotel nicht Essen, was ich gebucht hatte.
Donnerstag, 3. Oktober 2019
von Berlin nach Tornow
Es war ja gar nocht so weit... Aber für mich seit vielen Jahren die erste Tour mit dem Aufrechtrad. Unproblematisch war tatsächlich mein Hinterteil und meine Hände. Ich hab emit mehr problemen gerechnet.
Aus Berlin raus war die Strecke nicht sonderlich schön. Zwar komplett auf reinen Radwegen und Nebenstraßen, aber geprägt von vielen Abbiegungen und Richtungsänderungen. Das Wetter war eher schlecht. Es hat immer wieder geregnet. Nach etwa 50 Kilometer wurde die Strecke jedich deutlich schöner.
Ganz besonders hat mir die Alte Mühle Tornow gefallen, in der ich dann übernachtet habe. Urig gemacht, hervorragendes Essen, schönes Ambiente...
Mein Zimmer in der Alten Mühle in Tornow:
Das Restaurant in der Alten Mühle Tornow:
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| Frühstücksbuffet... |
Die aussenanlagen in der Alten Mühle Tornow:
Auf dem Weg, entlang am Kanal:
Am Zigeleipark Mildenberg:
Mittwoch, 2. Oktober 2019
Tour mit dem Reiserad von Berlin nach Steinhagen - der ersteTag-Anreise nach Berlin
Es war als kurze Reise mit dem Aufrechtrad geplant. Eigentlich um zu testen, ob das Aufrechtrad für mich noch in Betracht kommt, oder ob ich künftig jegliche Reise mit dem Liegerad antreten werde.
Ich bin mit dem Rad nach Rostock gefahren um von dort mit dem Flixbus nach Berlin zu fahren. Dort habe ich im Hotel übernachtet. Am Feiertag, den 03.10.2019 sollte es dann weiter auf dem Berlin-Kopenhagen-Radweg Richtung Steinhagen und damit nach Hause gehen.
Sonntag, 15. September 2019
von Groningen nach Nijmegen
Der Tacho zeigt 21,8 km/h an, bei 195,92 gefahrenen Kilometern.
Es war ja etwas anderse geplant... Ich wollte von Groningen nach Zwollce fahren, was etwa 100 km gewesen wären, dort übernachten. Sonntag sollte es von dort weitergehen nach Nijmegen, zu meinem geparkten Auto und dann sogelich nach Hause.
Kurzfristig hab ich dann entschieden, dass ich die gesamte Strecke fahre und noch nach Hause fahren. Ich habe es geschaft, es war aber auch ordentlich anstregenden.
Los ging es kurz vor 8 Uhr noch durch das ruhige Groningen,
Der Nebel verzog sich langsam.
Die Strecke bot alles: Wald, so eine Arte Heidelandschaft, gute Radwege neben Kanälen.
In Zwolle hab ich dann zu Mittag gegessen und ein Pause gemacht, dann ging es gut gestärkt weiter. Über die Brücke von Arnheim bin ich auch gekommen.
Und wieder wohlbehalten am Auto. Nachden ich mich umgezogen hatte und eineladen habe bin ich dann los gefahren.
Freitag, 13. September 2019
von Leeuwarden nach Groningen
Der Tacho zeigt 21,1 km/h an, bei 65,60 gefahrenen Kilometern.
Heute war es nur eine kurze Tour. Von Leeuwarden aus ging es dann früh morgens m 8 Uhr los nach Groningen. In Leeuwarden war es etwas anstrengend, weil offensichtlich die Schule demnächst beginnen sollte und sehr viele Fahrradfahrer unterwegs waren. Tatsächlich ist das nicht so einfach weil hier auf den Radverkehr wirklich besonders Beachtung gelegt werden muss. Das ist bei uns ja ganz anders.
Die Strecke verlief unproblematisch über Radwege und Nebenstraßen. Das Wetter war angenehm, kein Regen wenig Wind. Die Gegend war allerdings auch relativ langweilig. Natürlich gab es immer wieder wege neben Kanälen oder Flüssen. Das ist hier aber relativ üblich. Im Übrigen war die Gegend stark von Landwirtschaft geprägt.
Ziemlich früh bin ich dann in dem Hostel in Groningen angekommen. Dort hat man mir mitgeteilt dass ich das Zimmer erst um 15 Uhr beziehen könnte. So habe ich mich eine Weile in der Innenstadt rumgetrieben, habe etwas gegessen, einen Kaffee getrunken und etwas gelesen.
Das Hostel ist in Ordnung. Ich habe aber ein Dreibettzimmer. Etwas anderes wäre mir lieber gewesen. Aber immerhin habe ich ein ruhiges Zimmer erhalten können.
Heute war es nur eine kurze Tour. Von Leeuwarden aus ging es dann früh morgens m 8 Uhr los nach Groningen. In Leeuwarden war es etwas anstrengend, weil offensichtlich die Schule demnächst beginnen sollte und sehr viele Fahrradfahrer unterwegs waren. Tatsächlich ist das nicht so einfach weil hier auf den Radverkehr wirklich besonders Beachtung gelegt werden muss. Das ist bei uns ja ganz anders.
Die Strecke verlief unproblematisch über Radwege und Nebenstraßen. Das Wetter war angenehm, kein Regen wenig Wind. Die Gegend war allerdings auch relativ langweilig. Natürlich gab es immer wieder wege neben Kanälen oder Flüssen. Das ist hier aber relativ üblich. Im Übrigen war die Gegend stark von Landwirtschaft geprägt.
Ziemlich früh bin ich dann in dem Hostel in Groningen angekommen. Dort hat man mir mitgeteilt dass ich das Zimmer erst um 15 Uhr beziehen könnte. So habe ich mich eine Weile in der Innenstadt rumgetrieben, habe etwas gegessen, einen Kaffee getrunken und etwas gelesen.
Das Hostel ist in Ordnung. Ich habe aber ein Dreibettzimmer. Etwas anderes wäre mir lieber gewesen. Aber immerhin habe ich ein ruhiges Zimmer erhalten können.
Donnerstag, 12. September 2019
Von Alkmaar nach Leeuwarden
Der Tacho zeigt 22,29 km/h an, bei 97,36 gefahrenen Kilometern.
Heute war ein besserer Tag. Von morgens an war es relativ warm so dass ich schon recht früh meine Radhose verkürzt habe.
In der Nacht hatte ich zwar nicht gut geschlafen, das Frühstück war aber annehmbar. Gleich mal wohl war es nicht so schön und so gut wie in Nijmegen.
An und für sich sollte die Tour nicht zu sehr lang werden. Standen 114 km auf dem Plan.Tatsächlich bin ich dann zwar weniger Fahrradfahren aber die Strecke war insgesamt dennoch deutlich länger. Es war so, dass ich bis nach Den Oever gefahren bin und dann eigentlich über den so genannten Abschlussdeich weiter Richtung Leuwarenden wollte. Der Abschlussdeich ist jedoch seit April 2019 zumindest für Fahrradfahrer gesperrt weil dort umfangreiche Reparaturarbeiten stattfinden. Ich hab das weder gesehen noch rechtzeitig nachvollziehen können. Jedoch gab es eine komvortable Lösungf. Es fuhr sattdessen ein Bus, der die Radfahrer beförderte. Der Bus sogar kotsenfrei!
Dieser bewältigte die Strecke über den Abschluss da ich die etwa 30 km betrug. Danach hätte ich gut Rückenwind so dass ich dann insgesamt relativ zügig angekommen bin. Leeuwarden selbst ist nicht eine so schöne Stadt wie zum Beispiel Alkmaar.
Ich übernachte in einem Hostel welches in einem ehemaligen Gefängnis untergebracht ist. Dort ist ein Kulturzentrum entstanden in dem es Künstler gibt, Restaurants Cafés und Ähnliches. Insgesamt wirklich hübsch.
Aber alles nicht wirklich günstig. Allein für dich für das Hotel was ich als Hostel bezeichnet wird habe ich für die Übernachtung über 70 € zahlen müssen. Wobei das tatsächlich erstens inklusive Frühstück ist und zweitens in etwa dem entspricht was ich sonst bisher in Holland bezahlt habe. Hier habe ich auch in einem Restaurant gegessen. Das war wirklich ziemlich gut. Aber gleich wohl auch relativ teuer. Für mich alleine habe ich, allerdings mit einer Vorspeise, einem Hauptgericht einen Nachtisch über 50 € bezahlt. Aber es war sehr gut.
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