Drei Tage Training bei super Wetter:
Ostersonntag:
42,88 km; 1 Stunde 48´mit einem Schnitt von 23,85 km/h
Ostermontag:
29,49 km; 1 Stunde 17´ mit einem Schnitt von 22,84 km/h
Mittwoch, den 24.04.2019:
66,90 km; 3 Stunden, mit einem Schnitt von22,25 km/h
Ich werde langsamer. Aber gerade gestern war heftiger Wind, der mir auf der Hälfte der Strecke kräftig entgegengepustet hat. Wenn ich auf meienr Reise 20 km/h erreiche ist das mit Gepäck auch in Ordnung.
Ein wenig gepackt habe ich bereits um mit dem Gepäck eine paar Trainingsfahrten zu unternehmen. Da ich mit Zelt fahre wird das Gewicht allenfalls knapp unter dem zulässigen Zuladungsgewicht sein. Den Gepäckträger darf man mit maximal 25 KG belasten.
Berichte über Radreisen in den Niederlanden, Schweden, Finnland, dem Baltikum, Polen und Norddeutschland
Donnerstag, 25. April 2019
Sonntag, 7. April 2019
Vorbereitung auf meine Radreise
Bei super Sonnenwetter im April bin ich am Freitag eine Runde gefahren. Die Temperatuern waren angenehm und nicht viel Wind. Also Ideale Bedingungen. Demzufolge war ich auch ziemlich schnell unterwegs. Von Steinhagen bin ich auf der L 10 in Richtung Wismar, dann ein kurzes Stück auf der B 105 in Richtuung Rostock. Dann über kleine Gemeindestraßen in Richtung Ihlo und Moitin über Passe und Goldberg nach Hause. Die 51,17 Kilometer habe ich in 2 Stunden und 4 Minuten zurückgelegt. Dadurch kam ich auf den (für mich) hohen Durschnitt von 24,67 km/h.
Bereits unter der Woche (Dienstag) bin ich noch eine kleine Runde gefahren. Von Steinhagen auf der L10 Richtung Goldberg, dann über Wankenhagen und um den Gross Tessiner See herum wieder nach Hause. Allerdings war es da recht kalt. Die 27,86 Kilometer habe ich in 1 Stunde und 17 Minuten zurückgelegt. Derdurchschnitt betrug damit 21,71 km/h.
Bereits unter der Woche (Dienstag) bin ich noch eine kleine Runde gefahren. Von Steinhagen auf der L10 Richtung Goldberg, dann über Wankenhagen und um den Gross Tessiner See herum wieder nach Hause. Allerdings war es da recht kalt. Die 27,86 Kilometer habe ich in 1 Stunde und 17 Minuten zurückgelegt. Derdurchschnitt betrug damit 21,71 km/h.
Sonntag, 31. März 2019
Super Wetter und Zeit ein wenig zu trainieren...
Gestern bin ich GPS-Aufzeichnung ein Runde gefahren. Es war super Wetter, realtiv Warm, so an die 18 Grad. Es gab wenig Wind und viel Sonne.
Gefahren bin ich mit meinem Liegerad. Ich will ja auch dieses für meine näcshte Reise nutzen. Und die steht ja nun in knapp zwei Monaten an. Zeit etwas zu trainieren...
Letztes Wochenende waren wir für einen Kurztrip in St. Peter-Ording an der Nordsee in Schleswig-Hollstein. Dort hatten wir Räder geliehen und sind etwas am Deich gefahren. Es war natürlich ein Mietrad und nicht meine eigenes, aber gleichwohl: mir hat der Hintern, Hände und Arme vom Aufstützen weh getan. Dann bin ich gleich wieder darin sehr bestärkt mit dem Liegrad zu reisen.
Ich bin gestern ca 56 km in 2 Stunden und 39 Minuten gefahren. Nach dem Tacho war dies eine Schnitt von 21,14 km/h. Ein bischen bin ich ja schon gefahren. Aber weitestgehend ohne Training war das dennoch ganz gut. Ich bin natürlich ohne Gepäck gefahren. Dennoch war ich damit ganz zufrieden.
Heute habe ich dann gleich noch einmal nachgelegt. Es war zwar sehr windig und gut 10 Grad kühler als Gestern, aber das hat mich nicht davon abgehalten, zumal die Sonne schien. Aber ich bin dann nur 29,5 Kilometer gefahren und habe dafür 1 Stunde und 25 Minuten gebraucht. Der Tacho zeigt mir ein durchschnitt von 20,77 km/h an. Die Temperatur hat sich auch nicht so gut angefühlt. Ich hatte dann schnell kalte Füße.
Gefahren bin ich mit meinem Liegerad. Ich will ja auch dieses für meine näcshte Reise nutzen. Und die steht ja nun in knapp zwei Monaten an. Zeit etwas zu trainieren...
Letztes Wochenende waren wir für einen Kurztrip in St. Peter-Ording an der Nordsee in Schleswig-Hollstein. Dort hatten wir Räder geliehen und sind etwas am Deich gefahren. Es war natürlich ein Mietrad und nicht meine eigenes, aber gleichwohl: mir hat der Hintern, Hände und Arme vom Aufstützen weh getan. Dann bin ich gleich wieder darin sehr bestärkt mit dem Liegrad zu reisen.
Ich bin gestern ca 56 km in 2 Stunden und 39 Minuten gefahren. Nach dem Tacho war dies eine Schnitt von 21,14 km/h. Ein bischen bin ich ja schon gefahren. Aber weitestgehend ohne Training war das dennoch ganz gut. Ich bin natürlich ohne Gepäck gefahren. Dennoch war ich damit ganz zufrieden.
Heute habe ich dann gleich noch einmal nachgelegt. Es war zwar sehr windig und gut 10 Grad kühler als Gestern, aber das hat mich nicht davon abgehalten, zumal die Sonne schien. Aber ich bin dann nur 29,5 Kilometer gefahren und habe dafür 1 Stunde und 25 Minuten gebraucht. Der Tacho zeigt mir ein durchschnitt von 20,77 km/h an. Die Temperatur hat sich auch nicht so gut angefühlt. Ich hatte dann schnell kalte Füße.
Sonntag, 17. Februar 2019
Planung meiner Radtour von Oslo nach Helsinki
Ich plane meine nächste Reise.
Im Juni diesen Jahres soll es von uns zu Hause nach Kiel gehen. Von dort fahre ich mitder Fähre nach Oslo. Ein wenig durch Norwegen und quer durch Schweden, teilweise am Göta-Kanal entlang geht es dann zunächst nach Stockholm. Dort habe ich die einzgie Übernachtugn gebucht (im der Jugendherberge im ehemaligen Gefängnis auf Langholmen).
Vo dort geht es dann zunächst mit einem Schärenboot aus Stockholm raus und weiter bis Grisslehamn. Dann mit der Fähre auf die Åland-Inseln. Mit kleinen Fähren geht es bis nach Finnland und dann durch den Turkuer Schärengarten auf das finnische Festland. Dann wird es weiter nach Helsinkie gehen. Dort werde ich die Fähre nach Travemünde nehmen.
Gesamt werden das etwa 1.500 km sein. Insbesondere für die Strecke durch die Turkuer Schären kann ich aber kaum die Zeit einschätzen, die ich benötigen werde. Ich habe natürlich einen Plan, aber dann dürfwen mir die einzelenen Fähren keinen Strich durch meine Rechnung machen. E sind allein in diesem Abschnitt etwa 7 oder 8 Fähren, auf die ich angewiesen bin.
Ich werde dieses mal wieder mit meinem Liegerad fahren, aber überwiegend im Zelt übernachten. Ich bin gerade in Schweden dann freier, was die Routen anbetrifft. Ich ziehe es aber vor auf Campingplätzen zu übernachten. Eine Dusche nach einer anstregenden Tagesetappe gönne ich mir da doch sehr gern.
Das Fährticket für die Fahrt von Kiel nach Oslo ist bereits gekauft...
Samstag, 26. Mai 2018
Nachbereitung
Einige Tage nach meiner Reise hier noch eine kleine Zusammenfassung:
Übernachtungen in Hotels/ Hostels oder ähnliches - 14
Übernachtungen auf Fähren - 1
Kosten der Übernachtungen (Hotels/ Hostels) - von 15,00 € (Alytus) bis 58,00 € (Elbląg ), im Durchschnitt 37,41 €
Pannen oder Platten - keine
kürzeste Etappe - 7,94 km (von der Fähre in Klaipėda zum Hotel)
längste Etappe - 155,26 km (von Steinhagen nach Kiel zur Fähre)
höchster Tagesschnitt - 23,17 km/h (von Darłówko nach Rewal)
niedrigster Tagesschnitt - 15,82 km/h (von der Fähre in Klaipėda zum Hotel)
gesamte Kilometer (nach Tacho): 1.615,75 km
Übernachtungen in Hotels/ Hostels oder ähnliches - 14
Übernachtungen auf Fähren - 1
Kosten der Übernachtungen (Hotels/ Hostels) - von 15,00 € (Alytus) bis 58,00 € (Elbląg ), im Durchschnitt 37,41 €
Pannen oder Platten - keine
kürzeste Etappe - 7,94 km (von der Fähre in Klaipėda zum Hotel)
längste Etappe - 155,26 km (von Steinhagen nach Kiel zur Fähre)
höchster Tagesschnitt - 23,17 km/h (von Darłówko nach Rewal)
niedrigster Tagesschnitt - 15,82 km/h (von der Fähre in Klaipėda zum Hotel)
gesamte Kilometer (nach Tacho): 1.615,75 km
Donnerstag, 24. Mai 2018
Tag 16: von Rewal nach Ahlbeck und mit dem Zug nach Hause
Von Rewal nach Ahlbeck und von dort mit dem Zug nach Rostock
Ich habe dann gestern Abend zunächst beschlossen von Greifswald aus mit dem Zug nach Rostock zu fahren, zum einen sollen es am Freitag 30 Grad werden, zum anderen habe ich mir die Strecke rausgesucht um einfach nur schnell nach Hause zu kommen. Ich hatte mich daher entschlossen, die letzte Strecke mit dem Zug zu fahren.
Das Ganze habe ich dann heute Morgen noch einmal abgeändert - ich bin nach diesem Plan dann nur bis Ahlbeck gefahren, denn der Zug nach Stralsund und dann weiter nach Rostock geht bereits von Swinemünde aus, Ahlbeck ist eine der ersten Stationen in Deutschland. Die Entscheidung war auch gut, weil ich ansonsten vermutlich einige Probleme erhalten hätte es in einer vernünftigen Zeit nach Greifswald zu fahren.
Schon in Rewal gab es die erste Baustelle mit Ampel. Das zog sich dann bestimmt 10 Kilometer lang. Dann kam ich an einen Fluss, der mit einer Hubbrücke versehen war. So wie es aussah hat die polnische Armee versucht durch an der Stelle der Hubbrücke nie Art Schubverband hindurch zu bugsieren. Nach etwa einer halben Stunde haben die Abgebrochen, möglicherweise wegen dem Krankenwagen, der da kam. Jedenfalls ist scheinbar immer wieder die Leine von dem Bot, das zeihen sollte abgesprungen.
Unproblematisch kam ich in Rostock an, dort hat mich Anja dann abgeholt, so
dass ich auch die letzten 25 Kilometer nicht mehr zu fahren brauchte.
Ich werde in den nächsten Tagen noch einen Abschlussbericht nachreichen.
Entfernung: 69,18
km
Fahrzeit: 3
h 04
Durchschnittsgeschwindigkeit: 22,60 km/hIch habe dann gestern Abend zunächst beschlossen von Greifswald aus mit dem Zug nach Rostock zu fahren, zum einen sollen es am Freitag 30 Grad werden, zum anderen habe ich mir die Strecke rausgesucht um einfach nur schnell nach Hause zu kommen. Ich hatte mich daher entschlossen, die letzte Strecke mit dem Zug zu fahren.
Das Ganze habe ich dann heute Morgen noch einmal abgeändert - ich bin nach diesem Plan dann nur bis Ahlbeck gefahren, denn der Zug nach Stralsund und dann weiter nach Rostock geht bereits von Swinemünde aus, Ahlbeck ist eine der ersten Stationen in Deutschland. Die Entscheidung war auch gut, weil ich ansonsten vermutlich einige Probleme erhalten hätte es in einer vernünftigen Zeit nach Greifswald zu fahren.
Schon in Rewal gab es die erste Baustelle mit Ampel. Das zog sich dann bestimmt 10 Kilometer lang. Dann kam ich an einen Fluss, der mit einer Hubbrücke versehen war. So wie es aussah hat die polnische Armee versucht durch an der Stelle der Hubbrücke nie Art Schubverband hindurch zu bugsieren. Nach etwa einer halben Stunde haben die Abgebrochen, möglicherweise wegen dem Krankenwagen, der da kam. Jedenfalls ist scheinbar immer wieder die Leine von dem Bot, das zeihen sollte abgesprungen.
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| Eine Brücke wird angehoben um einen Schubverband queren zu lassen |
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| die bekommen es aber nicht hin, immer wieder reißt die Leine, oder springt herab |
Wenn man vor der hochgeklappten Brücke stand konnte man
sehen, dass sehr viele Schwalbennester unter der Brücke sind. Da muss einiges
in den Nestern durcheinander gegangen sein....
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| gehobene Brücke |
Dann ging es mit einem heftigen Auf und Ab über die Insel
Wollin. Kurz vor Swinemünde war ich dann noch einmal sehr verunsichert - aber
ich musste auf einer Straße weiter, die wie eine Autobahn aussah. Aber es ließ
sich hervorragend darauf Richtung Swinemünde fahren.
In
Swinemünde ging es über die Fähre und weiter Richtung Grenze.
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| auf der Fähre in Swinemünde |
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| an der Grenze von Polen - Deutschland auf Usedom |
Einige wenige Kilometer hinter grenze war dann der Bahnhof.
Ich hätte schon eine Station vorher (Ahlbeck Grenze) nehmen können, denn am
Bahnhof in Ahlbeck, gab es weder einen Fahrkartenautomaten, noch einen Schalter.
Man wurde auf das Personal im Zug verwiesen.
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| ab Ahlbeck geht es dann mit dem Zug weiter |
Ich werde in den nächsten Tagen noch einen Abschlussbericht nachreichen.
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