Heute war es ein super anstrengender Tag.
Nicht nur dass ich etwas über 120 km vor mir hatte außerdem war es natürlich wieder so, dass es morgens bereits um 4:30 Uhr angefangen hatte zu regnen. Ich hatte ja noch die Hoffnung dass es aufhören würde. Dem war aber nicht so. Es regnete weiter, praktisch den ganzen Tag so etwa bis 16 Uhr nachmittags.
Am Campingplatz angekommen bin ich um 19 Uhr. Zwischendrin habe ich in Karlstadt pausiert und extra eine Stunde gelesen und mich in einem Café aufgehalten damit es Regenwetter vielleicht doch noch aufhört. Außerdem habe ich dort immer mal Internet was ich leider aufgrund meines Vertrages in Schweden nicht habe. Ich habe mir auch keine SIM-Karte gekauft das hätte ich vielleicht noch machen sollen mal sehen ob ich das noch nachhole. Ansonsten gibt es einen Schweden aber sehr viele Stellen wo man freies Internet erhält über WLAN erhält, das macht die Sache nicht so problematisch. Wenig schön war, dass ich auch mit der App von komoot Schwierigkeiten hatte. Die hat dann irgendwann nicht mehr aufgezeichnet. Das macht es tatsächlich ein bisschen schwieriger gerade dann wenn man von der geplanten Route abweicht wenn man nicht so ganz genau sehen kann wo man sich gerade befindet bzw wo man gefahren ist. Auch bei der Planung habe ich scheinbar nicht so gut aufgepasst jedenfalls bin ich schätzungsweise bestimmte 30 km über Europa Straßen gefahren. Die war so gut ausgebaut dass sie zumindest an die Autobahnen bei uns ähnelten. Teilweise war es sehr eng. Es waren glücklicherweise nicht viele LKWs unterwegs aber einige Busse. Die meisten Schweden haben großen Abstand gehalten.
In Christine haben habe ich dann noch Pizza gegessen. Dort hatte ich leider kein Internet. Dazu habe ich eine Fanta getrunken und noch den obligatorischen Kaffee hinterher, den man in den meinsten schwedischen Pizzerien dazu bekommt. Ich konnte ich mich dort ein wenig trocknen, etwas ausruhen und Energie tanken in Form von Zucker.
Auf dem Campingplatz angekommen habe ich dann meinen nasses Zelt aufgebaut und erstmal die Tasche ausgeschüttet weil ich das Wasser von dem morgen dort gesammelt hatte Punkt das Zelt habe ich jetzt gut gelüftet und innen aus gewischt in der Hoffnung das ist trotzdem trocknet auch wenn die Luft relativ feucht ist. Jetzt geht es auf 20 Uhr dreißig Uhr zu und ich muss langsam mal was essen. Internet hat es nur direkt bei der Rezeption aber immerhin kann ich da mit ein bisschen was machen.
ich habe auch festgestellt dass es leider morgen etwas besser sein soll zumindest wird es wärmer und das hat ja auch was.
Berichte über Radreisen in den Niederlanden, Schweden, Finnland, dem Baltikum, Polen und Norddeutschland
Samstag, 1. Juni 2019
Von Borgvik nach Degernäs
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen